Haus Rheinfrieden

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    Lehrer und Schüler lesen in einem Buch
    25.08.17 10:44 Alter: 146 days
    Kategorie: Top News, Haus Rheinfrieden Pressemitteilungen
    25.08.17

    Renovierung im Haus Rheinfrieden steigert positive Lernatmosphäre


    Eingangsbereich

    kleiner Speiseraum

    großer Speisesaal

    Dass man auch in alten Mauern gute, erfolgreiche Rehabilitation machen kann, zeigt das Haus Rheinfrieden in Rhöndorf. Erfolg misst das Haus Rheinfrieden an der Integration der Bildungsgangabsolventen seines Berufskollegs  in eine Ausbildung oder ein Studium. Die Integrationsquote liegt jährlich um die 94 % – eine Quote auf die die Mitarbeitenden stolz sind. Es sind natürlich in erster Linie die Mitarbeitenden des Berufskollegs und des Internates mit seinen unterschiedlichen Fachdiensten, die diese Quote bewirken, aber auch das „Drum herum“, sprich Einrichtung und Ausstattung, erzeugen eine Atmosphäre, die das Lernen positiv beeinflusst.
    In diesem Bewusstsein hat das Haus Rheinfrieden auch in diesem Jahr die Sommerferien wieder dazu genutzt an einem freundlichen und gemütlichen Ambiente zu arbeiten.
     
    Der zentrale Eingang ins Gebäude heißt zukünftig alle Menschen in vielen verschiedenen Sprachen willkommen und setzt sich farblich vom Umfeld ab. Die Flurbeleuchtung und der Vorraum zum Treppenhaus erhielten neue abgehangene Pendelleuchten, die ausgestattet mit LED-Technik gleichzeitig sowohl den Wohlfühlcharakter steigern, als auch Energie sparen. Es wurden zudem zwei neue Büros für Mitarbeitende hergerichtet. Dafür musste der Konferenzraum verlegt werden. Er ist jetzt durch einen Raumteiler in den Speiseraum integriert und erfährt dadurch eine vielseitigere Nutzung. Die beiden Speiseräume wurden durch das Anbringen zweier Motiv-Tapeten optisch aufgewertet. Auch das Treppenhaus erstrahlt in neuem Glanz: Die Unteransichten der Treppen wurden farblich aufgehellt und die alten Handläufe durch Holzhandläufe ersetzt, was zu einem deutlich freundlicheren Aussehen führt.
    Realisiert werden konnten die Arbeiten durch die großzügige Unterstützung des Anna-Roles-Hilfswerkes, dem an dieser Stelle herzlich gedankt wird.